Seniorenzentrum Köpenick.

Einrichtung Seniorenzentrum Köpenick
Träger Sozialstiftung Köpenick
Kontakt Roger Lindner
Telefon 030 - 6442250
E-Mail r.lindner@sozialstiftung-koepenick.de
Internet www.sozialstiftung-koepenick.de
Projekttitel Stärkung der palliativen Pflege und Betreuung
Projeklaufzeit 01/2012 - fortlaufend
Projektziele
    • Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Thematik
    • Wissenserwerb
    • Selbstständiger Umgang der Mitarbeiter mit palliativen Situationen
Mitglied seit 2010

Um eine Stärkung der MitarbeiterInnen für die palliative Pflege und Betreuung zu erreichen, wurde die Thematik in verschiedenen Gremien wie Qualitätszirkel, AG Pflege, AG Hospiz und Wohnbereichsleitungsrunden angesprochen. MitarbeiterInnen mit einer Zusatzqualifikation Palliative Care stehen als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung. Moderierte Fallbesprechungen wurden mit MitarbeiterInnen, BewohnerInnen und Angehörigen, ggf. ÄrztInnen durchgeführt. Beratungen für BewohnerInnen und MitarbeiterInnen erfolgen kontinuierlich.

Die Texte wurden vom Träger verfasst. Der Betreiber der Seite übernimmt für den Inhalt keine Haftung.

  1. Informationen an alle betroffenen Mitarbeiter über die Aufnahme der Arbeit an der strukturierten palliativen Versorgung.
  2. Durchführung von Fortbildungen. 60 Mitarbeiter wurden bisher in Palliativer Pflege (40 Stunden) weitergebildet. 9 Mitarbeiter absolvierten die Weiterbildung Palliative Care.
  3. Regelmäßige Fallbesprechungen und ethische Fallbesprechungen auf den Wohnbereichen.
  4. Kooperationsverträge mit Hausärzten, Palliativärzten und einem ambulanten Hospizdienst
  5. Angehörigenabende und Angehörigeninformationen zur palliativen Versorgung
  6. Diskussion und Umsetzung gesetzlicher Maßgaben (z. B. HPG)
  7. Implementierung von Trauerritualen bei versterben von Bewohnern
  8. Regelmäßig stattfindende Gedenkfeiern

Der Prozess zur Stärkung der palliativen Pflege und Betreuung ist ein fortlaufender Vorgang, welcher über weite Strecken begleitet werden muss und immer wieder neuer Wissensvermittlung und Auffrischung bedarf. Es ist festzustellen, dass aufgrund der bisher geleisteten Arbeit die Kommunikation zwischen Pflege und Medizin in palliativen Situationen wesentlich reibungsloser läuft. Die Anzahl der Fallbesprechungen konnte reduziert werden. Die Anzahl der Sterbebegleitungen wurde erhöht und Krankenhauseinweisungen am Lebensende reduziert.

Die Texte wurden vom Träger verfasst. Der Betreiber der Seite übernimmt für den Inhalt keine Haftung.

NPG Berlin
C/O Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie
vom UNIONHILFSWERK

Richard-Sorge-Straße 21 A
D 10249 Berlin
T +49 30 4226 5833 / E-Mail

KPG / Gefördert durch